Auf Spurensuche

Therese Plüss kam mit dem Eichhörnchen Fipps zu unserem Schulhaus und Fipps erzählte uns, dass er auf der Suche nach seiner Freundin, der Igelin Ingrid, sei. Leider habe er sie bis jetzt einfach nicht finden können. Die 20 Erstklässler waren natürlich sofort bereit, Fipps bei der Spurensuche zu helfen und marschierten Richtung Wald, wo wir etliche Spuren fanden: Rehliegeplätze, Frassspuren von Eichhörnchen, Käfern und Schnecken, Fuchshöhlen, Vogelfedern und Spechthöhlen. Glücklicherweise gaben uns die Rehe nach dem Znüni den Tipp, doch lieber am Waldrand, in Naturgärten und bei Hecken zu suchen, denn dort würde es den Igeln viel besser gefallen. So begaben wir uns also an Hecken entlang Richtung Dorf und schauten, in welchen Gärten es wohl der Igelin Ingrid gefallen könnte. Büsche zum Verstecken, Laub zum Einkuscheln, Wurzeln zum Verkriechen und genügend Futter sollte es haben!
Beim Naturplatz bei der Bibliothek wurden wir dann endlich fündig: Ingrid hatte sich unter einer Baumwurzel versteckt! Und so wanderten wir mit Fipps und Ingrid und vielen gesehenen Spuren zurück Richtung Rothmatt!
Und wer gerne auch mal einen Igel im eigenen Garten antreffen möchte, schafft mit einem Herbstlaub- oder Asthaufen eine wunderbare Einladung! MW

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